SVA schafft es in einen erlesenen Zirkel

Ganz am Ende einer bayerischen Meisterschaft wird der Medaillenspiegel erstellt. Er zeigt, wo im Freistaat schnell geschwommen wird. Meistens, so auch in diesem Jahr, stehen die großen Stützpunkte und Schwimmgemeinschaften (SG) ganz oben. Am vergangenen Wochenende standen in Nürnberg die bayerischen Meistershaften auf der 25-Meter-Bahn im Kalender. Die Spitze im Medaillenspiegel eroberte einmal mehr die SG Stadtwerke München mit elfmal Gold, achtmal Silber und achtmal Bronze. Dahinter folgten die SG Mittelfranken (8/3/3) und der SV Wacker Burghausen (6/6/3).

Kleinere Vereine gehen meistens leer aus, wenn Edelmetall vergeben wird. So schafften es in diesem JAhr gerade mal 15 der 54 teilnehmenden Klubs (insgesamt 288 Aktive hatten sich qualifiziert) überhaupt in den Medaillenspiegel. Der Rest musste sich mit hinteren Platzierungen begnügen. Einer der 15 Vereine ist der SV Augsburg. Zweimal Silber und zweimal Bronze gewannen die Schwaben. Vor allem Kornelia Saal trumpfte groß auf. Sie wurde bayerische Vizemeisterin über 100 Meter Lagen (1:06,41 Minuten) und jeweils Dritte über 50 (29,02) und 100 Meter Schmetterling (1:04,80). Silber steuerte zudem Andreas Kornes über 100 Meter Brust bei (1:04,40). Im Medaillenspiegel bedeutet das Rang elf (0/2/2).
Hoffnung auf künftige Titel macht Robin Lienhart vom SVA (Jahrgang 2006). Über 800 Meter stellte er in Nürnberg in 9:00,13 Minuten einen neuen bayerischen Jahrgangsrekord auf.

Bericht aus der Augsburger Allgemeinen
Foto: privat

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